1. Tag:
Frankfurt/Oder - Slubice
Individuelle Anreise per Bahn oder per Pkw nach Frankfurt/Oder.
Um 17.00 Uhr Treffpunkt am Bahnhof und Transfer nach Slubice in
die erste Unterkunft. Bei Mitnahme der eigenen Räder wird nur
das Gepäck in das Anreisehotel transportiert wir fahren
die wenigen Kilometer (ca. 5 km) mit dem Rad nach Slubice. Dort
findet die Tourenbesprechung und Radübergabe (bei Buchung von
Mieträdern) statt.
2. Tag:
Slubice Küstrin (ca. 35 km)
Am ersten Radtag fahren wir durch die frühere Neumark, dem
einst östlichen Teil Brandenburgs. Nach unserer Fahrt durch
das Odertal erreichen wir Küstrin, wo die Warthe in einem
weit verzweigten Delta, einem idealen Brut- und Rastplatz für
unzählige Wasservögel, in die Oder mündet. In Küstrin,
das durch seine Schlossruine aus dem 15. Jahrhundert und die zahlreichen
historischen Sakralbauten beeindruckt, lohnt sich ein Abstecher
ins Naturkundemuseum.
3. Tag:
Küstrin Mohrin (ca. 50 km)
Der heutige Tag beginnt mit einer Fahrt durch das Oderbruch, einem
Poldergebiet, das vor rund 250 Jahren unter König Friedrich
II mühevoll trockengelegt wurde. Noch immer gibt es sumpfige
Niederungen, die wir auf Nebenstraßen umfahren. Wir radeln
über Quartschen mit seiner gotischen Wehrkirche in unser
heutiges Etappenziel Mohrin.
4. Tag:
Mohrin Niederfinow (ca. 40 km)
Über den Kleinen Grenzübergang bei Hohenwutzen
erreichen wir das Städtchen Oderberg mit den Resten der Burg
Bärenkasten. In Niederfinow können wir das bekannte
Schiffshebewerk besichtigen und bei einer fakultativen Schifffahrt
den gigantischen
5. Tag:
Niederfinow Schwedt (ca. 50 km)
Heute radeln wir zum ehemaligen Zisterzienserkloster von Chorin,
dem bedeutendsten Denkmal der norddeutschen Backsteingotik in
der Mark Brandenburg. Durch den Nationalpark Unteres Odertal,
der zu den artenreichsten in Mitteleuropa zählt, brechen
wir zu unserem nächsten Etappenziel Schwedt auf.
6. Tag:
Schwedt Stettin (ca. 60 km)
Auf der letzten Radetappe passieren wir wieder die Grenze und
radeln durch den polnischen Teil des Nationalparks, eine der letzten,
noch unverbauten Flusslandschaften, nach Gryfino (Greifenhagen).
Hier laden die romanische Kirche und das Stadttor zu einem Rundgang
ein. Anschließend erreichen wir die alte Hafenstadt Stettin,
wo wir unsere Mieträder (falls gebucht) abgeben und den Tag
mit einem abschließenden abendlichen Bummel ausklingen lassen
können.
7. Tag:
Stettin
Individuelle Abreise oder Verlängerung.
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