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Fotokamera

The perfect shot: So wird jedes Urlaubsfoto was

Verwackelt, überbelichtet oder abgeschnittene Personen, damit kennt sich jeder aus, wenn an Urlaubsbilder zurück gedacht wird.
Damit soll aber jetzt Schluss sein, denn mit einfachen Tipps und Tricks werden Sie sich demnächst mit Freude Ihre Urlaubsbilder anschauen können.
Sie müssen sich stets vor Augen führen, dass noch kein Profi vom Himmel gefallen ist und nur Übung den Meister macht.
Also lautet das Stichwort: üben, üben, üben

 


 

camera

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Die einzigartige und traumhaft schöne Situation einfangen, um auch nach Ihrem Urlaub noch an ein unvergessliches Erlebnis erinnert zu werden und dies mit anderen zu teilen.
Gänsehaut pur, wenn Sie am Rande der Klippen stehen und hinaus in die Ferne des Horizontes blicken.
In dem Moment wünschen Sie sich einen Fotografen, welcher aus einer gewissen Distanz heraus, den für Sie unglaublichen Moment einfängt.

Belichtung

Achten Sie darauf, dass Sie mit und nicht gegen die Sonne fotografieren, denn genauso schlecht wie Sie in die Sonne schauen können, kann dies auch Ihre Kamera.
Besonders an eher bewölkten Tagen lassen sich mit unter die besten Fotos knipsen, denn die Landschaft wirkt harmonischer und es sind keine harten Grenzen durch Sonnenstrahlen zu sehen. Sie müssen nicht verkrampft versuchen Ihre Augen offen zu halten, denn bei wolkigen Wetterverhältnissen stellt sich Ihnen dieses Problem nicht.

Außerdem sollten Sie als Fotograf darauf achten, den Fokus des Bildes gut durchdacht zu wählen, denn ein unscharfes Bild wird am Ende des Tages gelöscht und Ihnen bleibt nur die Erinnerung in Ihrem Kopf.

Fokussieren Sie sich auf das Detail, welches Sie am interessantesten finden, beispielsweise auf die Person, oder das Tier, welches Sie vor der Linse haben.
Ein verschwommener Hintergrund bringt Spannung in das Bild und zusätzlich wird der Vordergrund hervorgehoben.
Ein weiterer Tipp ist der, dass Sie das Bild gedanklich oder auch mit einer unterstützenden Funktion an Ihrem Smartphone oder Ihrer Kamera, in neun Teile unterteilen.
Die sogenannte Drittel-Regel bringt das Bild in einen optischen Einklang, denn die Ausrichtung liegt in der Flucht und bringt somit keine Unstimmigkeiten in das Bild.
Als Fotograf sollten Sie zusätzlich darauf achten, dass die Personen, welche Sie fotografieren sich von ihrer besten Seite zeigen.
Im Urlaub ist es oftmals so, dass Sie von fremden Leuten angesprochen werden, ob Sie kurz Zeit und Lust hätten ein Bild zu machen.
Achten Sie dann besonders darauf, dass die Personen aufrecht stehen, glücklich aussehen und die Augen geöffnet haben.
Diese drei Punkte sind leicht zu merken und bewirken wahre Wunder auf einem Bild, denn nur wer glücklich ist und eine aufrechte Haltung aufweist, kann diese auch auf seinem Bild wiederfinden.

Die richtige Perspektive

Es gibt zahlreiche Perspektiven um aus jeder Situation das bestmögliche Ergebnis zu erzielen, doch um eine Überflutung an Informationen zu verhindern, haben wir Ihnen die gängigsten Perspektiven zusammengestellt.

Die Normalperspektive findet auf Augenhöhe statt und gibt dem Betrachter des Bildes somit ein vertrautes Gefühl.
Besonders bei Porträtaufnahmen trifft die Normalperspektive auf weitestgehende Zustimmung.
Dann wäre dort noch die Vogelperspektive, bei welcher das Bild aus einer leicht erhöhten Perspektive stattfindet.
Aus dieser Perspektive können Sie mehr des Geschehens und somit auch mehr drum herum einfangen und erschaffen dadurch eine spannendere Perspektive für den Betrachter.
Besonders, wenn Sie sich auf einem Berg befinden und etwas des darunter liegenden Tals einfangen wollen empfiehlt sich die Vogelperspektive.
Aus dieser Perspektive wirken die Objekte, welche Sie vor Ihrer Linse haben kleiner und überschaubarer, als diese tatsächlich sind.

Vogelperspektive
Froschperspektive

Neben der Vogelperspektive gibt es auch noch das genaue Gegenteil und zwar die Froschperspektive.
Aus dieser Perspektive heraus wirken die Objekte, welche Sie fotografieren deutlich dominanter und riesiger, weshalb die Froschperspektive oftmals in dem Bereich der Flora und Fauna Anklang findet.

Der Fokus des Bildes wird auf das Motiv gelenkt, welches sich in unmittelbarer Nähe zur Kamera befindet.
Äste auf dem Waldboden, die Wellen des Meeres, all das wirkt mächtiger und der Betrachter des Bildes wird durch die dominanten Linien des Bildes geführt.

Die vierte Perspektive demonstriert und verdeutlicht die räumliche Orientierung.
Durch die Panoramaperspektive wird dem Betrachter des Bildes ein Gesamtüberblick über die Situation gegeben und dieser wird ein Teil des Geschehens.
Seien es Landschaften, Menschengruppen oder städtische Kulissen, mit der Panoramaperspektive wird die ganze Bandbreite eingefangen.
Selbstverständlich gibt es noch weitere Perspektiven, aber für ein ideales Urlaubsfoto können Sie sich beruhigt auf eine der oben genannten Perspektiven beschränken.

Panoramafoto

Mut macht erfinderisch

Probieren Sie sich einfach aus, testen Sie in Ihrer vertrauten Umgebung ein paar Perspektiven aus, oder nehmen Sie Freunde mit, um an Ihnen ein paar Porträtaufnahmen zu testen.
Schnell werden Sie feststellen, dass auch das Fotografieren gelernt sein muss und nicht von heute auf morgen reibungslos funktionieren kann.
Doch wenn Sie verschiedene Optionen ausprobieren, bei verschiedenen Wetterverhältnissen fotografieren oder den Fokus Ihrer Bilder verändern, werden Sie schnell einen eigenen Stil entwickeln und Ihrem perfekten Urlaubsfoto wird nichts mehr im Wege stehen.

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