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Alpe-Adria-Radweg von Salzburg nach Grado | 8 Übernachtungen (ID: 2232-2601)
Vom Salzburger Land über die Alpen bis ans Meer – kaum eine Radreise lässt Europa so eindrucksvoll unter den Rädern vorbeiziehen.
In Salzburg beginnt Ihre Reise zwischen barocken Türmen und alpiner Kulisse. Entlang der Salzach rücken die Berge immer näher, ab Schwarzach übernimmt ein Shuttlebus das Stück bis Spittal an der Drau, und auf dem Drauradweg rollen Sie weiter nach Villach.
Auf der Südseite verändert sich die Welt. Kärnten wird wärmer und lieblicher, in Tarvis überqueren Sie die Grenze nach Italien und auf der ehemaligen Pontebbana-Bahntrasse rollen Sie durch Tunnel und über alte Eisenbahnbrücken Richtung Süden. Schließlich verschwinden die Berge am Horizont, Weinreben und italienische Piazzas übernehmen die Landschaft – und hinter Aquileia öffnet sich die Lagune von Grado. Zum Schluss radeln Sie durch das Karst-Hinterland und an der Küste entlang, vorbei an Schloss Miramare, bis in die Habsburgerstadt Triest.
In Salzburg steigen Sie zwischen Bergen aufs Fahrrad. In Triest steigen Sie am Meer wieder ab.
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Verfügbare Varianten:
Leistungen
- 8 Übernachtungen mit Frühstück
- Videobriefing
- Gepäcktransfer von Hotel zu Hotel
- Bestens ausgearbeitete Routenführung
- Transfer Schwarzach - Spittal an der Drau
- Digitale Reiseunterlagen
- Telefonische Servicehotline für die Dauer der Radreise
- Navigations APP
Unterbringung
Gasthöfe und Hotels der 3*** Sterne und 4**** Sterne KategorieReise Charakteristika
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Reisedauer:
9 Tage / 8 Übernachtungen -
Anreisetage:
mittwochs und samstags -
Gesamtlänge der Strecke:
ca. 355 - 385 km -
Länge der Tagesetappen:
ca. 40 - 70 km am Tag -
Beschaffenheit der Radwege:
Die Strecke verläuft vorwiegend auf gut ausgebauten Radwegen und verkehrsarmen Nebenstraßen. Der Abschnitt über den Pass Lueg kann mit dem Zug abgekürzt werden. Die Radreise ist für Jugendliche ab 16 Jahren geeignet. -
Verpflegung:
Frühstück lt. Leistungen
-
Charakter des gesamten Höhenprofils:
Das Höhenprofil besitzt eine außergewöhnlich klare Dramaturgie.
Salzburg – Bischofshofen/St. Johann: Entlang der Salzach gewinnt die Reise an Höhe. Mit rund 495 Höhenmetern bergauf auf ca. 60 km ist der erste Radtag der sportlichste Abschnitt.
Bischofshofen/St. Johann – Villach: Die Alpenquerung übernimmt ein Shuttlebus von Schwarzach nach Spittal an der Drau. Danach rollen Sie entspannt auf dem Drauradweg nach Villach.
Villach – Tarvisio: Noch einmal geht es bergauf bis ins Dreiländereck, rund 290 Höhenmeter auf ca. 40 km.
Tarvisio – Udine: Von nun an gewinnt fast nur noch der Süden. Das Kanaltal bringt viel natürliches Gefälle, die Berge treten zurück und bei Udine wird die Strecke nahezu eben.
Udine – Grado – Triest: Bis Grado ist es praktisch flach. Die Schlussetappe durch das Karst-Hinterland und an der Küste entlang nach Triest bringt noch einmal rund 220 Höhenmeter bergauf.
Höhenprofil-Einstufung: 3 von 5
Für eine Alpenüberquerung bemerkenswert gutmütig – aber bis Bischofshofen/St. Johann durchaus mit ernst zu nehmenden Höhenmetern.
-
Streckencharakter auf einen Blick:
- erste Reisehälfte deutlich alpiner
- spürbare Höhenmeter auf der ersten Radetappe
- organisierter Transfer von Schwarzach nach Spittal entschärft die Alpenquerung
- entspannterer Abschnitt entlang der Drau
- erneuter moderater Höhengewinn von Villach Richtung Tarvis
- ab Tarvis überwiegend günstigere Höhenentwicklung Richtung Süden
- ehemalige Bahntrassen durch die friulanischen Alpen
- technisch überwiegend unkomplizierte Streckenführung
- abwechslungsreicher Wechsel aus Radwegen und ruhigen Straßen
- zunehmend mediterraner Charakter ab Gemona
- weitgehend flache Streckenführung Richtung Grado
- zusätzliche Küsten- und Karstetappe von Grado nach Triest
- Tagesetappen von etwa 40 bis 70 km
- gute Grundkondition empfehlenswert
- sehr gut für E-Bikes geeignet
- keine sportliche Pass-Alpenüberquerung
- außergewöhnlicher Landschaftswechsel von der Alpenstadt bis zur Adriaküste
-
Highlights:
- Salzburg und UNESCO-Altstadt
- Festung Hohensalzburg
- Schloss Hellbrunn
- Hallein
- Gollinger Wasserfall
- Festung Hohenwerfen
- Pongauer Bergwelt
- Drauradweg ab Spittal an der Drau
- Villach
- Dreiländereck Österreich–Italien–Slowenien
- Tarvis
- Pontebbana-Bahntrasse
- Kanaltal
- alte Eisenbahntunnel und Viadukte
- friaulische Landschaft
- Gemona del Friuli
- Udine
- Palmanova, UNESCO-Weltkulturerbe
- Aquileia mit UNESCO-Welterbe
- Lagune von Grado
- Grado und die Adria
- Karstlandschaft und Küste
- Schloss Miramare
- Habsburgerstadt Triest
Übersicht der Termine
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Tourencharakter:
Diese Reise ist eine genussorientierte Alpenüberquerung mit mittlerem Anspruch, deren Charakter sich unterwegs mehrfach grundlegend verändert. Genau darin liegt ihre besondere Stärke.Von Salzburg führt die erste Radetappe entlang der Salzach in den Pongau. Während die Route zunächst vergleichsweise sanft beginnt, wird die Umgebung zunehmend alpin. Die Strecke gewinnt Richtung Bischofshofen beziehungsweise St. Johann an Höhe, sodass bereits der erste Radtag eine gute Grundkondition verlangt.Am folgenden Tag wird die Alpenquerung bewusst entschärft. Von Schwarzach erfolgt ein organisierter Bustransfer nach Spittal an der Drau. Dadurch wird ein anspruchsvollerer alpiner Streckenabschnitt komfortabel überbrückt. Anschließend führt der Drauradweg vergleichsweise entspannt bis Villach.Zwischen Villach und Tarvis steigt die Strecke erneut an. Die Tagesdistanz bleibt mit rund 40 Kilometern jedoch überschaubar, sodass sich der Höhengewinn gut bewältigen lässt. Mit dem Grenzübertritt nach Italien ist zugleich einer der höher gelegenen Abschnitte der Reise erreicht.Ab Tarvis verändert sich das Höhenprofil deutlich zugunsten des Radfahrers. Die Route folgt durch die friulanischen Alpen teilweise ehemaligen Bahntrassen. Gerade diese Streckenführung ermöglicht eine eindrucksvolle Fahrt durch die Bergwelt, ohne dass ständig steile Anstiege bewältigt werden müssen.Richtung Venzone und Gemona verliert die Route zunehmend an Höhe. Die Berglandschaft öffnet sich, das Klima wird milder und schließlich übernehmen Weinberge und sanftere Hügellandschaften das Bild.Zwischen Gemona und Udine vollzieht sich der Übergang vom alpinen zum mediterranen Charakter besonders deutlich. Die Strecke bleibt abwechslungsreich, wird insgesamt aber gutmütiger.Ab Udine dominiert schließlich die Ebene. Die Fahrt über Palmanova und Aquileia nach Grado ist überwiegend von einem entspannten Streckencharakter geprägt und bildet mit der Ankunft an der Adria einen ersten großen emotionalen Höhepunkt.Anders als bei vielen klassischen Alpe-Adria-Reisen endet die Tour jedoch nicht in Grado.Die zusätzliche Etappe nach Triest verleiht dieser Variante einen ganz eigenen Charakter. Küstenlandschaft und Karst ersetzen nun endgültig die Alpenkulisse. Auf dem Rad sind es rund 70 Kilometer; ab Monfalcone besteht die Möglichkeit, individuell mit der Bahn abzukürzen, dann sind es etwa 40 Kilometer.Charakter der Tagesetappen- Start in der Mozartstadt Salzburg
- Schloss Hellbrunn und Salzachtal
- Hallein und Salzgeschichte
- Gollinger Wasserfall
- Festung Hohenwerfen
- Pongauer Bergwelt
- Shuttlebus von Schwarzach nach Spittal an der Drau
- Drauradweg nach Villach
- Übergang vom alpinen zum südlicheren Klima
- Grenzübertritt nach Italien
- Tarvis im Dreiländereck
- Pontebbana-Bahntrasse im Kanaltal
- alte Bahnhöfe, Tunnel, Brücken und Viadukte
- Übergang von den Alpen in die friaulische Ebene
- Udine und italienisches Stadtleben
- Aquileia mit römischer Geschichte
- Lagunenlandschaft und Ankunft in Grado
- Karst und Küste nach Triest
- Schloss Miramare
- Zieleinfahrt in Triest
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Streckenprofil und Einstufung:
- überwiegend gut ausgebaute Radwege
- ergänzend verkehrsarme Nebenstraßen
- Asphalt und gut befahrbare befestigte Abschnitte
- hügeliger bis bergiger Charakter im Salzburger Land
- stärkste Anforderungen auf der ersten Radetappe nach Bischofshofen/St. Johann
- Shuttlebus von Schwarzach nach Spittal an der Drau
- entspannter Drauradweg durch Kärnten
- nochmals moderater Anstieg Villach–Tarvis
- spektakuläre ehemalige Bahntrasse durch das Kanaltal
- zahlreiche Tunnel und Viadukte
- ab Friaul zunehmend flach
- nahezu eben von Udine bis Grado
- Küsten- und Karstetappe nach Triest mit rund 220 Höhenmetern bergauf
- sehr gut für Trekkingräder
- hervorragend für E-Bikes geeignet
- technisch überwiegend unkompliziert.
ebuchen Premium-Einstufung: mittel.
Die Reise verlangt eine solide Grundkondition, ist technisch jedoch überwiegend unkompliziert. Durch den Transfer von Schwarzach nach Spittal wird der schwierigere Teil der Alpenquerung gezielt entschärft. Ab Tarvis wird das Profil zunehmend genussvoller, bevor die letzten Tage durch Friaul und bis zur Adria überwiegend von leichteren Strecken geprägt sind.
Das Besondere ist weniger ein einzelner spektakulärer Pass als die gesamte Entwicklung der Reise: Salzburg und Salzach, österreichische Alpen und Drautal, Italien und alte Bahntrassen, Weinberge und venezianisch geprägte Städte, Grado und schließlich Triest.
Eine hervorragend dosierte Alpenüberquerung für Genussradler mit guter Grundkondition – abwechslungsreich und alpin im Norden, zunehmend leichter und mediterraner im Süden und mit einem außergewöhnlichen Finale von Grado bis Triest.
Unser ebuchen Premium-Gesamtfazit:
mittel – eine der eindrucksvollsten Alpenüberquerungen für Genussradler mit guter Grundkondition. Anspruchsvoll genug, um das Gefühl einer echten Alpenreise zu vermitteln, aber durch den Shuttlebus Schwarzach–Spittal, den Gepäcktransport und die zunehmend abfallende Streckenführung hervorragend dosiert. Landschaftlich und emotional gehört die Ankunft an der Adria zu den ganz großen Finalmomenten einer Radreise. -
FAQ – Gut zu wissen:
Ist der Alpe-Adria-Radweg Salzburg–Triest eine schwere Alpenüberquerung?Nein. Eine gute Grundkondition ist erforderlich, eine sportliche Passfahrer-Ausbildung jedoch nicht. Die meisten Höhenmeter bergauf liegen am ersten Radtag im Salzburger Land.Welche Etappe ist am schwierigsten?Konditionell die erste: Von Salzburg nach Bischofshofen/St. Johann sind es ca. 60 km mit rund 495 Höhenmetern bergauf. Die längste Etappe ist die Schlussetappe von Grado nach Triest mit ca. 70 km.Muss der Alpenhauptkamm mit dem Fahrrad überquert werden?Nein. Von Schwarzach fahren Sie mit einem Shuttlebus nach Spittal an der Drau und radeln von dort auf dem Drauradweg weiter nach Villach.Wie viele Kilometer werden insgesamt geradelt?Insgesamt sind es ca. 355 bis 385 km, die Tagesetappen sind etwa 40 bis 70 km lang.Kann ich Etappen mit dem Zug abkürzen?Ja. Den Abschnitt über den Pass Lueg am zweiten Tag, einen Teil der Strecke von Villach nach Tarvisio (mit dem Zug nach Tarvisio oder Ugovizza) und die Schlussetappe ab Monfalcone nach Triest; dann sind es am letzten Radtag ca. 40 km. Die Fahrkarten nach Tarvisio oder Ugovizza und von Monfalcone nach Triest sind nicht im Reisepreis enthalten.Ist die Reise für ein E-Bike geeignet?Ja, sehr gut. Gerade auf der ersten Etappe nach Bischofshofen/St. Johann und auf dem Weg nach Tarvisio bietet ein E-Bike zusätzlichen Komfort. Ein E-Bike (Unisex-Modell) können Sie dazubuchen.Fahre ich von Tarvisio bis Udine komplett mit dem Fahrrad?Ja. Von Tarvisio radeln Sie durch das Kanaltal nach Venzone (ca. 56 km) und am nächsten Tag über Gemona del Friuli nach Udine (ca. 57 km).Wird das Gepäck transportiert?Ja. Der Gepäcktransfer von Hotel zu Hotel bis Triest ist im Reisepreis enthalten.Wie komme ich von Triest zurück nach Salzburg?Mittwochs, donnerstags, freitags und samstags fährt ein Shuttlebus von Triest nach Salzburg, für 210,- Euro pro Person und 45,- Euro pro eigenem Rad. Vorreservierung und Zahlung vorab sind erforderlich, es müssen mindestens 2 Personen mitfahren. Den Rücktransfer können Sie unter „Zusätzlich buchbar“ dazubuchen.Wann sehe ich zum ersten Mal das Meer?Am siebten Tag: Von Udine radeln Sie über Palmanova und Aquileia an die Lagune von Grado. Am achten Tag folgt die Etappe an der Küste entlang, vorbei an Schloss Miramare, nach Triest.Höhenprofil je EtappeTag 2: Salzburg – Bischofshofen/St. Johann | ca. 60 kmAufstieg: ca. 495 HmAbstieg: ca. 360 HmCharakter: entlang der Salzach vorbei an Schloss Hellbrunn, Hallein und dem Gollinger Wasserfall; die meisten Höhenmeter der Reise.Tag 3: Bischofshofen/St. Johann – Villach | ca. 40 km + ShuttlebusAufstieg: ca. 75 HmAbstieg: ca. 120 HmCharakter: nach Schwarzach, mit dem Shuttlebus nach Spittal an der Drau, dann auf dem Drauradweg nach Villach.Tag 4: Villach – Tarvisio/Camporosso | ca. 40 kmAufstieg: ca. 290 HmAbstieg: ca. 750 HmCharakter: entlang der Gail über die Grenze nach Italien ins Kanaltal; ein Teil kann mit dem Zug nach Tarvisio oder Ugovizza abgekürzt werden (Fahrkarte nicht inklusive).Tag 5: Tarvisio – Venzone/Umgebung | ca. 56 kmAufstieg: ca. 320 HmAbstieg: ca. 830 HmCharakter: durch das Kanaltal und die friaulischen Alpen, überwiegend bergab.Tag 6: Venzone/Umgebung – Udine | ca. 57 kmAufstieg: ca. 180 HmAbstieg: ca. 310 HmCharakter: über Gemona del Friuli durch Weinhügel nach Udine.Tag 7: Udine – Grado | ca. 58 kmAufstieg: ca. 10 HmAbstieg: ca. 115 HmCharakter: praktisch flach über Palmanova und Aquileia an die Adria.Tag 8: Grado – Triest | ca. 70 kmAufstieg: ca. 220 HmAbstieg: ca. 210 HmCharakter: durch das Karst-Hinterland und an der Küste entlang, vorbei an Schloss Miramare. Variante mit Zug ab Monfalcone (Fahrkarte nicht inklusive): ca. 40 km, Aufstieg ca. 50 Hm, Abstieg ca. 20 Hm.
Tag 1: Salzburg – Wo die Reise ihren musikalischen Anfang nimmt
Willkommen in Salzburg – und damit an einem Ausgangspunkt, der für eine Reise Richtung Süden kaum schöner sein könnte. Noch steht das Fahrrad still, doch ringsherum gibt es bereits jede Menge zu entdecken. Barocke Fassaden, historische Plätze und die allgegenwärtige Musikgeschichte verleihen der Mozartstadt ihre unverwechselbare Atmosphäre.
Nutzen Sie den Anreisetag, um in aller Ruhe anzukommen und sich auf die kommenden Radetappen einzustimmen. Ein Spaziergang durch die verwinkelten Gassen der Altstadt, ein Blick hinauf zur Festung Hohensalzburg oder ein Abstecher an die Salzach lassen bereits erahnen, wie eindrucksvoll die nächsten Tage werden.
Denn Salzburg ist nicht nur Ihr Ausgangspunkt, sondern auch die erste große Kulisse dieser Reise. Noch bestimmen Kirchtürme, Plätze und Bürgerhäuser das Bild – am nächsten Morgen übernehmen zunehmend Flusslandschaften und Berge.
Und vielleicht wandert tatsächlich noch die eine oder andere Mozartkugel ins Reisegepäck. Schließlich liegen vor Ihnen mehrere Tage auf dem Fahrrad – da darf die Reise ruhig mit einer kleinen Salzburger Versuchung beginnen.
Tag 2: Entlang der Salzach nach Bischofshofen/St. Johann | ca. 60 km
Heute beginnt Ihre eigentliche Radreise. Sie verlassen Salzburg und folgen der Salzach Richtung Süden. Schon auf den ersten Kilometern zeigt sich, was den Alpe-Adria-Radweg so reizvoll macht: Stadt und Natur gehen beinahe nahtlos ineinander über, während die Berge am Horizont mit jedem Kilometer näher rücken.
Vorbei an Schloss Hellbrunn führt die Strecke weiter nach Hallein. Das Salzachtal begleitet Sie und gibt die Richtung vor. Während die Salzach neben Ihnen fließt, verändert sich die Umgebung langsam, aber deutlich: Aus der weiten Landschaft rund um Salzburg wird Schritt für Schritt eine immer eindrucksvollere Alpenkulisse.
Mit dem Gollinger Wasserfall wartet unterwegs ein besonders reizvoller landschaftlicher Akzent. Danach setzen Sie Ihre Fahrt weiter Richtung Süden fort. Die Berge rücken enger zusammen, die Felswände werden mächtiger und die Landschaft wirkt zunehmend alpin.
Nach rund 60 Kilometern erreichen Sie schließlich den Raum Bischofshofen/St. Johann im Pongau. Hinter Ihnen liegt ein abwechslungsreicher erster Radtag, der genau das geschafft hat, was ein guter Reiseauftakt leisten sollte: Salzburg liegt zurück – und Sie sind nun endgültig mitten in den Alpen angekommen.
Tag 3: Mit dem Shuttle ins Drautal | ca. 40 km + Transfer
Der heutige Tag zeigt, wie geschickt diese Reise die Alpen durchquert, ohne daraus eine sportliche Extremtour zu machen. Zunächst führt Ihr Weg nach Schwarzach. Dort wechseln Sie für einen Teil der Strecke vom Fahrrad in den Bus.
Ein komfortabler Transfer bringt Sie mitsamt Fahrrad weiter nach Spittal an der Drau. Damit wird ein anspruchsvollerer Abschnitt der Alpen bequem überbrückt – und zugleich beginnt anschließend ein völlig neuer landschaftlicher Teil Ihrer Reise.
In Spittal steigen Sie wieder aufs Fahrrad. Nun übernimmt die Drau die Führung. Der Drauradweg gehört zu den angenehmsten Abschnitten des Tages und lässt viel Raum, die Umgebung zu genießen. Nach den mächtigen Bergkulissen des Vortages wirkt das Tal weiter und die Fahrt zunehmend entspannter.
Sie folgen dem Fluss Richtung Villach und können dabei bereits spüren, dass Sie dem Süden näher kommen. Die alpine Landschaft bleibt präsent, doch ihr Charakter verändert sich.
Nach etwa 40 Radkilometern erreichen Sie Villach. Die lebensfrohe Stadt bildet einen schönen Abschluss dieses abwechslungsreichen Tages – und zugleich stehen Sie nun unmittelbar vor dem nächsten großen Kapitel Ihrer Reise: Morgen geht es nach Italien.
Tag 4: Über die Grenze ins Kanaltal | ca. 40 km
Heute wird aus der Radreise durch Österreich eine internationale Reise. Von Villach führt die Strecke weiter Richtung Süden. Die Gail begleitet Sie durch eine Landschaft, in der sich breite Täler und mächtige Bergketten eindrucksvoll gegenüberstehen.
Die Tagesdistanz von rund 40 Kilometern ist angenehm überschaubar. So bleibt genügend Gelegenheit, nicht nur Kilometer zu sammeln, sondern auch die Umgebung wahrzunehmen. Denn landschaftlich geschieht heute einiges: Sie nähern sich dem Grenzgebiet und damit einer Region, in der seit Jahrhunderten unterschiedliche Kulturen und Sprachen zusammentreffen.
Schließlich überqueren Sie die Grenze nach Italien. Wer möchte, kann einen Teil der Strecke mit dem Zug nach Tarvisio oder Ugovizza abkürzen; die Fahrkarte ist nicht im Reisepreis enthalten.
Fast unmerklich wird aus Österreich Italien – und doch fühlt sich dieser Moment auf einer Radreise besonders an. Sie haben die Grenze aus eigener Kraft erreicht und rollen nun hinein in das Kanaltal.
Ihr Tagesziel ist Tarvis. Der Ort liegt eingerahmt von einer beeindruckenden Bergwelt und trägt die kulturelle Vielfalt dieser Grenzregion in sich. Österreichische, italienische und slowenische Einflüsse begegnen sich hier auf engem Raum.
Spätestens jetzt wird deutlich: Diese Reise verbindet nicht nur Landschaften miteinander. Sie verbindet auch Länder, Kulturen und Lebensarten – und das Fahrrad ist dabei Ihr ständiger Begleiter.
Tag 5: Durch die friulanischen Alpen | ca. 56 km
Tarvis bleibt hinter Ihnen und vor Ihnen öffnet sich einer der landschaftlich eindrucksvollsten Abschnitte der gesamten Reise. Noch befinden Sie sich mitten in den Alpen, doch die Richtung ist eindeutig: weiter nach Süden.
Dichte Wälder, gewaltige Bergflanken und die Kulisse der Julischen Alpen begleiten Sie. Besonders charakteristisch für diesen Tag sind die Abschnitte entlang alter Bahntrassen. Wo früher Züge ihren Weg durch die Bergwelt suchten, führt heute Ihre Radroute durch eine außergewöhnliche Landschaft.
Gerade diese Verbindung aus Natur und ehemaliger Eisenbahninfrastruktur verleiht der Etappe ihren besonderen Charakter. Immer wieder verändert sich die Perspektive auf Berge, Täler und Wälder, während Sie auf dem Fahrrad Stück für Stück tiefer nach Friaul hineinrollen.
Und langsam geschieht etwas, das diese Reise so faszinierend macht: Die Alpen verlieren allmählich ihre Strenge. Die Landschaft beginnt sich zu öffnen, das Klima verändert sich und der Süden kündigt sich immer deutlicher an.
Nach rund 56 Kilometern nähern Sie sich Venzone. Der kleine Ort bildet einen reizvollen Gegenpol zur großen Berglandschaft, die Sie während des Tages begleitet hat.
Hinter Ihnen liegen die friulanischen Alpen – vor Ihnen beginnt nun zunehmend das Italien der Weinberge, historischen Städte und mediterranen Lebensart.
Tag 6: Zwischen Weinreben und venezianischer Baukunst | ca. 57 km
Heute verändert die Reise erneut ihr Gesicht. In Gemona ist die große Alpenkulisse zwar noch nicht vergessen, doch die Landschaft wird sanfter. Mediterrane Temperaturen kündigen an, dass Sie inzwischen weit im Süden angekommen sind.
Die Route führt durch eine zunehmend von Weinbau geprägte Hügellandschaft. Nach den tief eingeschnittenen Tälern und bewaldeten Bergflanken der vorherigen Etappen wirkt die Umgebung offener und weicher. Weinreben begleiten den Weg und die Orte entlang der Strecke tragen immer deutlicher italienischen Charakter.
Es ist genau dieser landschaftliche Übergang, der den Reiz des Alpe-Adria-Radwegs ausmacht. Innerhalb weniger Reisetage haben Sie die barocke Mozartstadt Salzburg hinter sich gelassen, die österreichischen Alpen durchquert und die Bergwelt Friauls erlebt. Nun beginnt das mediterranere Italien.
Ihr Ziel ist Udine.
Die elegante Stadt empfängt Sie mit venezianisch beeinflusster Architektur, Renaissance-Flair und jener entspannten Lebensart, die zu einem Abend in Italien einfach dazugehört. Nach rund 57 Kilometern auf dem Fahrrad darf der Tag hier ganz gemütlich ausklingen.
Vielleicht ist gerade Udine der Moment, an dem man erstmals richtig begreift, wie weit diese Reise bereits geführt hat: Die Alpen liegen hinter Ihnen – und das Meer ist plötzlich nicht mehr weit.
Tag 7: Von Udine an die Adria | ca. 58 km
Heute wartet das Meer.
Von Udine führt die Reise weiter Richtung Süden. Das Gelände wird zunehmend flacher, die Landschaft weiter und die Vorfreude größer. Nach Tagen zwischen Bergen und Tälern hat diese Etappe einen vollkommen anderen Charakter.
Unterwegs wartet zunächst Palmanova. Die außergewöhnlich angelegte Stadt mit ihrem charakteristischen Grundriss gehört zu den besonderen kulturellen Stationen der Reise. Schon ihre Anlage unterscheidet sie deutlich von den Orten, die Sie bislang kennengelernt haben.
Anschließend führt die Strecke weiter nach Aquileia. Hier begegnet Ihnen die lange Geschichte dieser Region auf Schritt und Tritt. Das antike Aquileia bildet einen eindrucksvollen Kontrast zur modernen Radreise und erinnert daran, dass dieser Teil Italiens seit Jahrtausenden ein bedeutender Schnittpunkt unterschiedlicher Kulturen und Handelswege ist.
Doch irgendwann richtet sich der Blick weniger auf Geschichte und immer stärker nach vorn.
Die Luft verändert sich. Die Landschaft wird maritimer. Und schließlich ist der Moment gekommen, auf den Sie seit Salzburg zugeradelt sind:
Die Adria liegt vor Ihnen.
Nach rund 58 Kilometern erreichen Sie Grado. Der sonnenverwöhnte Küstenort empfängt Sie mit maritimer Atmosphäre und italienischem Urlaubsgefühl. Nach Alpen, Tälern, Wäldern und Weinlandschaften stehen Sie nun tatsächlich am Meer.
Doch Ihre Reise ist noch nicht beendet.
Denn während viele Alpe-Adria-Radreisen in Grado enden, wartet auf Sie morgen noch ein ganz besonderes Finale.
Tag 8: Finale an der Küste – von Grado nach Triest | ca. 70 km
Noch einmal steigen Sie aufs Fahrrad – diesmal mit der Adria als Begleiterin und Triest als großem Ziel.
Von Grado führt die Reise durch eine Landschaft, die mit den ersten Tagen kaum noch etwas gemeinsam zu haben scheint. Die hohen Alpen liegen längst hinter Ihnen. Nun prägen Küste, mediterrane Vegetation und zunehmend die Karstlandschaft das Bild.
Die Etappe lässt Ihnen dabei eine gewisse Freiheit. Auf dem Rad sind es rund 70 Kilometer, mit der Zugvariante etwa 40. Wer den Radtag verkürzen möchte, kann ab Monfalcone individuell mit dem Zug weiterfahren; die Bahnfahrt ist nicht im Reisepreis eingeschlossen.
Wer auf dem Fahrrad bleibt, nähert sich Schritt für Schritt Triest.
Bevor Sie die Hafenstadt erreichen, bietet Schloss Miramare noch einmal eine besonders eindrucksvolle Kulisse. Majestätisch liegt es über dem Meer und erinnert daran, wie eng die Geschichte dieser Region mit der Habsburgermonarchie verbunden ist.
Danach folgt das große Finale.
Triest kommt näher – eine Stadt zwischen Italien, Mitteleuropa und Adria. Hafen, historische Architektur und mediterrane Atmosphäre verbinden sich zu einem Ziel, das hervorragend zu dieser Reise passt.
Denn Triest ist nicht einfach nur der Endpunkt einer Radstrecke.
Es ist der Schlusspunkt einer Reise, die in Salzburg zwischen barocken Fassaden und Alpenpanorama begonnen hat, Sie durch Österreich und Italien geführt und schließlich bis ans Meer gebracht hat.
In Salzburg lagen die Alpen vor Ihnen. In Grado lag das Meer vor Ihnen. Und in Triest liegt eine ganze Radreise hinter Ihnen.
Tag 9: Ciao, Triest!
Heute heißt es Abschied nehmen – zumindest für diejenigen, die ihre Heimreise antreten.
Nach den vergangenen Tagen darf das Fahrrad nun endgültig Pause machen. Hinter Ihnen liegen Salzburg, das Salzachtal, die österreichischen Alpen, das Drautal, Villach, Tarvis, die friulanische Bergwelt, Udine, Grado und schließlich Triest.
Was als Radreise in der Mozartstadt begann, endet an der Adriaküste mit italienischer Eleganz.
Wer noch etwas Zeit mitgebracht hat, kann den Aufenthalt verlängern und Triest oder die Umgebung weiter genießen. Wer heute abreist, nimmt dafür eine außergewöhnliche Reisegeschichte mit nach Hause.
Denn Sie sind nicht einfach von einem Urlaubsort zum nächsten gefahren.
Sie haben erlebt, wie sich Landschaft, Sprache, Architektur, Klima und Lebensgefühl mit jedem Reisetag verändert haben – vom Salzburger Land über die Alpen bis an die Adria.
© Ki für ebuchen
Für diese Reise können Sie folgende Leihräder dazubuchen:
- 21-Gang-Rad (Damen- und Herrenmodell)
- Leihrad TOP (Unisex-Modell, Herrenmodell auf Anfrage)
- E-Bike (Unisex-Modell)
Zu jedem Leihrad gibt es auf Wunsch eine Leihrad-Absicherung: 24,- Euro pro Trekkingrad, 49,- Euro pro TOP-Bike, E-Bike oder Mountainbike. Die Leihradpreise finden Sie im Angebots-Verlauf.
Bahnhof:
- Salzburg
Parken:
- Parkplatz entweder am Bahnhof oder am Flughafen
Parken nach Verfügbarkeit. Kosten zahlbar vor Ort. Angaben ohne Gewähr.
Nächstgelegene Flughäfen für die Anreise:
- Salzburg
- München
- Wien
Von München und Wien erreichen Sie Salzburg mit öffentlichen Verkehrsmitteln in 2–3 Stunden. Transfers vom Flughafen zum Startpunkt der Tour organisiert der Veranstalter auf Anfrage.
Für die Heimreise ab Triest liegt der Flughafen Triest am nächsten.
Wahlweise:
- organisierter Rücktransfer, siehe "zusätzlich buchbar"
- in Eigenregie, bspw. per Bahn.
Ihr Gepäck ist keine Last! Unbeschwert radeln Sie in den Tag, ohne unnötigen Ballast auf dem Rücken. Wir holen Ihr Gepäck im Laufe des Tages im Hotel ab und bringen es zur nächsten Unterkunft, wo es am späten Nachmittag bereits für Sie bereit steht. So verbringen Sie den Tag nur mit dem, was Sie für unterwegs brauchen, müssen aber nicht auf Ihr Lieblingsbuch am Abend verzichten. Bedenken Sie, dass Ihr Gepäck im Laufe der Woche mehrmals verladen wird. Um den Gepäckinhalt zu schonen und um Schäden oder Abnützungserscheinungen am Koffer selber zu vermeiden, verwenden Sie bitte handliche, strapazierfähige Koffer. Aus logistischen Gründen ist die Anzahl der Gepäckstücke pro Person auf einen Koffer von max. 20 kg beschränkt. Informationen zur genauen Abgabe- und Rückgabezeit des Gepäcks erhalten Sie rechtzeitig vor Anreise mit den Reiseunterlagen.
- Sonnenhut
- Sonnenbrille
- Sonnenschutzcreme
- Regenschutz
- bequeme Schuhe
- Windjacke bzw. Kleidung nach dem "Zwiebelprinzip" einpacken.
- Reiseapotheke
- ggf. Badesachen
- bei einem eigenen Rad ggf. ein Reparaturset
- Helm
Auch wenn Sie individuell unterwegs sind, müssen Sie sich nicht allein zurechtfinden: Vor der Reise gibt es ein Videobriefing, die Routenführung ist bestens ausgearbeitet, und die Navigations-App begleitet Sie Etappe für Etappe. Die Reiseunterlagen erhalten Sie digital; ausgedruckte Unterlagen gibt es für 20,- Euro pro Paket dazu. Für die Dauer der Radreise erreichen Sie die telefonische Servicehotline.
Bitte führen Sie stets einen Personalausweis bzw. einen Reisepass bei sich.
EU-Staatsangehörige (bei denen keine besonderen Verhältnisse vorliegen z.B. doppelte Staatsbürgerschaft, Erstwohnsitz im Ausland oder vorläufig ausgestellte Reisedokumente), benötigen für diese Reise einen gültigen Personalausweis oder Reisepass, der nach Reiseende noch mind. 6 Monate gültig sein muss. Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft bzw. mehrere Staatsbürgerschaften besitzen oder wenn Sie besondere gesetzliche Bestimmungen zu beachten haben, so informieren Sie sich bitte über die jeweiligen Visa- und Einreisebestimmungen bei Ihrem zuständigen Konsulat.
Ihre Reiseunterlagen bekommen Sie digital. Gedruckte Reiseunterlagen können Sie für 20,- Euro pro Paket dazubuchen.
Häufig gestellte Fragen
Alle km-Angaben sind ca.-Angaben.
Diese Reise ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.
Minderjährige Personen können an der Reise nicht ohne einen Erziehungsberechtigten bzw. eine von diesem berechtigte Begleitperson teilnehmen.
Bei diesem Angebot handelt es sich um eine Pauschalreise gemäß § 3 zu Art. 250 EGBGB/ bzw §651 BGB
Versicherungen
Wir empfehlen jedem Teilnehmer den Abschluss einer Versicherung (Reiserücktritt, Reiseabbruch, Reisegepäck, (Auslands-) Krankenversicherung, etc.)
Pannenservice Informationen
Die Leihräder werden regelmäßig gewartet und zeichnen sich durch ihren Komfort und Stabilität aus. Nichtsdestotrotz lässt sich hier und da ein Platten nicht vermeiden. Für solche Fälle erhalten Sie ein Reparaturset mit Reserveschlauch, mit dem Sie den Platten selber beheben können. Bei größeren Problemen steht Ihnen die telefonische Servicehotline zur Verfügung. Falls Sie eigene Räder benutzen, vergessen Sie bitte nicht, entsprechendes Reparaturmaterial mitzubringen.
Schlechtwetter Informationen
Obwohl wir unser Bestes für die perfekte Gestaltung Ihres Urlaubes geben, sind auch wir, was das Wetter betrifft, machtlos. Deshalb heißt es auch an solchen Tagen „ab aufs Rad“ los. Mit der richtigen Regenkleidung kann auch ein Schlechtwettertag gut bewältigt werden. Und sollte der Regen gar nicht nachlassen, so besteht auf einigen Etappen die Möglichkeit die Strecke mit öffentlichen Verkehrsmitteln (nicht inklusive!) zu überbrücken.
Nahrungsmittel Informationen
Unverträglichkeiten etc. bitte in der Buchungsstrecke im Feld unter "Sonstiges" eintragen. Aufpreis ggf. vor Ort zahlbar.
Häufig gestellte Fragen 5
Bei diesem Angebot handelt es sich um eine individuelle Reise, die Sie in Eigenregie mit Hilfe von Reiseunterlagen gestalten. Über die Gruppengröße/-zusammensetzung bei der Teilnahme an einzelnen inkludierten Bausteinen kann vorab keine verbindliche Aussage getroffen werden.
Die Mitnahme eines/mehrerer Hunde ist leider nicht möglich.
Häufig gestellte Fragen 6
Sondertermine sind ab 5 Personen auf Anfrage möglich
Mindestteilnehmerzahl
Für diese Reise ist keine Mindestteilnehmerzahl erforderlich.
Nicht inkludierte Leistungen
- Anreise zum Startpunkt der Tour
- Rückfahrt am Ende der Tour (Rücktransfer zubuchbar)
- Getränke, Kurtaxe und alle Extras
- Mittag- und Abendessen
- nicht genannte Eintritte
- Radverleih und Reiseversicherung
- Zugfahrkarten für die Abkürzungen nach Tarvisio oder Ugovizza und von Monfalcone nach Triest
- ausgedruckte Reiseunterlagen (20,- Euro pro Paket, zubuchbar)
- alles, was nicht ausdrücklich unter „Leistungen“ genannt ist
Tolle Reise mit sehr schönen Erlebnissen. Alles hat super geklappt. Gepäcktransport, Beschreibung der Lage der Hotels u.s.w. super. Route sehr gut beschildert Leider war das Hotel Diana in Grado das mit Abstand schlechteste Hotel. Uralte abgewohnte Möbel, schmuddeliges nicht sauberes Badezimmer, Dusche verschmutzt und sehr klein. Die in unserem Wohnmobil ist auch nicht kleiner. Das Frühstück wiederum sehr gut, da gibt es nichts zu meckern. Die Navigationsapp von Fun Active TOURS hat leider nicht so funktioniert wie es eigentlich sein sollte. Dies haben uns auch andere Radfahrer bestätigt die das gleiche Problem damit hatten.
Vor der erstmaligen Verwendung bestätigen Sie bitte, dass sie damit einverstanden sind:
Die "Google Maps" Karte dient nur zur Übersicht und zeigt nicht die exakte Route dieser Reise an.
Ausgangspunkt der Reise ist Villach, am Rand des Klagenfurter Beckens, wo die Flüsse Drau und Gail zusammenfließen. Bald heißt es Abschied nehmen von Österreich, bevor die Reise in Italien ihre Fortsetzung findet.
Diese Radreise vereint das Beste der bekanntesten Kulturmetropolen Österreichs: von Mozarts Geburtsstadt Salzburg aus entlang der Salzach, des Inn und der Donau bis in die Walzerstadt Wien.
Wie aus dem Bilderbuch präsentiert sich die Landschaft im Salzburger Seenland. Sanfte Hügel, satte Wiesen und dazwischen eingebettet die einladend warmen Badeseen.
Ausgehend von den nordöstlichen Dolomiten führt Sie die Tour entlang der Drau und das Gailtal durch Österreich und Slovenien bis an die Adria.
Start dieser Radreise ist Villach, am Rand des Klagenfurter Beckens gelegen, wo die Flüsse Drau und Gail zusammenfließen. Dann nehmen Sie Abschied von Österreich und radeln über die Grenze nach Italien
Sie beginnen die Tour im Hochpustertal und radeln entlang der Drau über Spittal nach Villach. Von dort radeln Sie weiter durch die Region Friaul-Julisch-Venetien bis Grado an der Adria.
Ausgangspunkt dieser Radreise ist Villach, umgeben von einer einzigartigen Seelandschaft, darunter Ossiacher See, Faaker See, Silbersee, Vassacher See, Grünsee, Magdalensee und Leonharder See.
Von den Alpen ans Meer! Eine interkulturelle Komposition aus der beeindruckenden Alpenregion Österreichs und dem südlichen Flair Italiens
Von der Kulturstadt Salzburg geht es vorbei an Gletschern, an den Kärntner Seen in das Friaul bis an das Ende des Golfs von Venedig.
Auf ihrem Weg von den Alpen bis an die Adria radeln Sie in zwei Ländern und in Regionen, die vielfältiger nicht sein können.
Genießen Sie Ihre Reise, die Sie von Oberdrauburg über das Friaul bis nach Grado führt.
Der Veranstalter dieser Reise ist "ebuchen.de". Die AGB des Veranstalters. (3430-4135)
